Filme

Hologramme - Licht und Nanoskulpturen

Titel: Hologramme - Licht- und
Nanoskulpturen
Jahr:
2004
Länge: 3 Min. 57 Sek.
Regie: Hans. U. Danzebrink
Kamera: Hans. U. Danzebrink
Musik: zero project: „Winter princess
Schnitt: Anke Henschel

 

Wer seine Umwelt verstehen will, sollte sich nicht nur mit einem flüchtigen Blick auf das Ganze begnügen, sondern muss näher herangehen, um auch die Details wahrzunehmen.
Am Anfang des Films stehen Hologramme, so wie sie üblicherweise betrachtet werden. In eines der Hologramme zoomt die Kamera hinein und bildet so die Oberflächenstrukturen des Hologramms zuerst mit einem Lichtmikroskop und dann mit einem Rasterkraftmikroskop ab. Aufgrund der hohen Auflösung des Rasterkraftmikroskops werden sogar diejenigen Strukturen sichtbar, die für die Bildentstehung verantwortlich sind. Danach führt ein 3D-Flug zu einer Simulation von Beugung und Interferenz – der physikalischen Grundlage der Holographie – und aus diesem Bild “entsteht” letztendlich wieder die Ansicht des Hologramms.