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In die Tiefen des Opals - Lichteffekte und Nanostrukturen

Titel: In die Tiefen des Opals - Lichteffekte und Nanostrukturen
Jahr:
2004
Länge: 4 Min. 30 Sek.
Regie: Hans. U. Danzebrink
Kamera: Hans. U. Danzebrink
Musik: urania-music (www.urania-music.de)
Schnitt: Katja Franziska Mittrenga

 

Fernab von Formeln und Schulbuchphysik wird das Tor in eine phantastische Welt aus Lichteffekten und Nanostrukturen aufgestoßen. Unterschiedliche Mikroskope zeigen auf vielfältige Weise immer wieder neue Ansichten ein und desselben Objekts: einem Opal. Eigentlich sind Opale durchsichtig - wenn allerdings Licht aus bestimmten Winkeln darauf trifft, dann treten schillernde Lichteffekte auf. Die dabei entstehenden Farben werden nicht etwa durch Farbstoffe, sondern durch Lichtbeugung an den mikroskopischen Strukturen des Opals erzeugt. Farbe und Struktur treten hier in eine direkte Beziehung.


Das Ziel des Films ist es, Wissen(schaft) zu vermitteln, ohne aufdringlich zu sein - Interesse zu wecken, durch Bilder und nicht durch geschriebene oder gesprochene Worte - und nicht zu letzt: die Schönheit der Natur und die Möglichkeiten der Technik zu zeigen.